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Diese Weiterbildung vermittelt eine vertiefte Fachbildung und eine erweiterte Allgemeinbildung. Die Praxiskompetenz der Studierenden wird mit ingenieurmäßigem Denken verbunden. 
Techniker haben Brückenfunktion zwischen der technischen Planung und der praktischen Ausführung. Sie verfügen über Kommunikationskompetenz im Organisations- und Planungsbereich eines Unternehmens und auf der fachpraktischen Berufsebene. In der Industrie, aber auch in Behörden und Instituten werden Entwicklungen, Projekte und Problemlösungen zunehmend durch Teams unterschiedlichster Abteilungen erarbeitet.
Techniker können mit ihrer beruflichen Qualifikation den Aufstieg erreichen in mittlere und gehobene Führungspositionen mit weitgehend selbstständiger und eigenverantwortlicher Tätigkeit.
Voraussetzungen sind der Hauptschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine berufliche Tätigkeit im Berufsfeld von mindestens 12 Monaten.
Die Fächer teilen sich in einen berufsbezogenen Bereich:
- Anorganische-, Organische-, Physikalische Chemie
- Chemische Technologie und Biotechnologie
- Analytische Chemie und Instrumentelle Analytik
- Qualitätsmanagement
- Umweltschutz
- Sicherheitstechnik
- Projektarbeit
- differenzierte Praktika
und einen berufsübergreifenden Bereich: - Personalführung|Arbeitsrecht
- Betriebswirtschaft
- Englisch Soziologie|Politik
- Kommunikation
Der erfolgreiche Abschluss der 4 - jährigen Weiterbildung in Teilzeitform berechtigt zu der Berufsbezeichnung: Staatlich geprüfter Chemietechniker|Chemietechnikerin.
Der Erwerb der Fachhochschulreife ist im Rahmen des Bildungsganges möglich und bedarf einer zusätzlichen Prüfung in den Fächern Englisch oder Deutsch|Kommunikation.
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